Ep.18 | Intuitiv essen lernen

Shownotes

Viele von uns haben verlernt, auf die Signale ihres Körpers zu hören. Stattdessen orientieren wir uns an Regeln, Verboten oder Kalorien. Doch unser Körper kommuniziert ständig mit uns – über Hunger, Sättigung, Appetit und Gelüste. In dieser Episode erfährst du, was intuitives Essen wirklich bedeutet, warum Kinder oft noch einen natürlichen Zugang zu ihren Bedürfnissen haben und wie du lernen kannst, deinem Körper wieder mehr zu vertrauen.

In dieser Episode erfährst du:

  • Was intuitives Essen wissenschaftlich bedeutet
  • Wie du Hunger und Sättigung besser wahrnimmst
  • Was hinter Gelüsten stecken kann
  • Warum flexibles Essverhalten gesünder ist als starre Regeln
  • Weshalb sich die Bedürfnisse von Frauen im Zyklus verändern

💫 Schreibe mir gern auf Instagram @infreude: Nimmst du die Signale deines Körpers bewusst wahr oder isst du eher nach Ernährungsregeln?

In Freude

Deine Myriam

Hinweis: Die Inhalte dieses Podcasts dienen der Information und Inspiration und ersetzen keine individuelle medizinische oder therapeutische Beratung.

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen bei infreude, deinem Podcast für einen Kinderwunsch voller Vorfreude, Leichtigkeit und innerer Ruhe.

00:00:10: Ich bin Myriam Trebesius, Ernährungswissenschaftlerin mit Herz und einem ganzheitlichen Verständnis von Gesundheit.

00:00:17: Ich begleite Frauen mit Kinderwünsche dabei wieder mehr Orientierung zu finden ihrem eigenen Körper zu vertrauen und ihren Weg mit mehr Selbstwirksamkeit und Freude zu gehen Denn ich wünsche mir eine Welt, in der sich Kinder bekommen wieder leicht anfühlen darf.

00:00:32: Wie schön dass du hier bist!

00:00:36: Hallo und herzlich Willkommen im Episode Achtzehn von den Freude.

00:00:41: Heute möchte ich mit dir über ein Thema sprechen das mich schon sehr lange fasziniert Und an dem ich jahrelang persönlich wachsen und lernen durfte Nämlich intuitives Essen.

00:00:52: Vielleicht hast Du das Gefühl, dass Essen bei Dir manchmal mehr Raum einnimmt als es eigentlich sollte oder dass du viel darüber nachdenkst, was du essen solltest.

00:01:01: Was du lieber nicht essen solltest oder ob du heute schon vielleicht zuviel gegessen hast.

00:01:05: Dabei waren wir alle eigentlich mal intuitive Esser.

00:01:09: Als Kinder konnten die meisten von uns noch ziemlich gut spüren, wann sie Hunger hatten und wenn sie satt waren oder auch was ihnen gut getan hat.

00:01:17: Und die spannende Frage ist also können wir wieder dahin zurückfinden?

00:01:21: Genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen!

00:01:25: Was bedeutet intuitives Essen denn eigentlich?

00:01:29: Wenn wir von intuitivem Essen sprechen, dann denken viele Menschen zuerst an Hunger und Sättigung.

00:01:34: Das ist auch ein sehr wichtiger Teil davon über den ich gleich zuerst reden möchte aber die eigentliche Definition geht noch deutlich weiter.

00:01:42: Intuitives Essen bedeutet nicht nur auf dem Körper zu hören es bedeutet auch Frieden mit dem Essen zu schließen.

00:01:50: Das klingt vielleicht zunächst etwas isoterisch, aber es ist eigentlich sehr praktisch gedacht.

00:01:55: Denn viele Menschen führen einen täglichen Kampf mit ihrem Essen.

00:01:59: Sie verbieten sich bestimmte Lebensmittel, sie fühlen sich schuldig wenn sie davon essen und sie versuchen ihren Hunger zu kontrollieren oder ganz zu ignorieren und vertrauen ihrem Körper vor allem nicht mehr.

00:02:11: Und genau dort setzt intuitives Essen an.

00:02:15: Der Grundgedanke lautet hier Unser Körper verfügt über Regulationsmechanismen, die uns dabei helfen ausreichend Energie und Nährstoffe aufzunehmen.

00:02:26: Diese Mechanismen funktionieren aber nur dann gut wenn wir ihnen nicht ständig durch Regeln, durch Verbote und Kontrolle dazwischenfunken.

00:02:33: Deshalb gehört zum intuitiven Essen nicht nur Hunger wahr zu nehmen es gehört auch dazu sich die Erlaubnis zu geben grundsätzlich alle Lebensmittel essen zu dürfen Denn je stärker wir Lebensmittel verbieten, desto mehr Aufmerksamkeit bekommen sie oft in unserem Kopf.

00:02:49: Vielleicht kennst du das sobald du beschließt keine Schokolade mehr zu essen, denkst du plötzlich den ganzen Tag an Schokoladen und intuitives Essen versucht genau diesen Kreislauf zu durchbrechen.

00:03:01: Das Ziel ist aber nicht immer perfekt zu essen Im Gegenteil – das Ziel ist eine entspannte Beziehung zum Essen Eine Beziehung, in der du deinem Körper vertraust.

00:03:11: Dein Körper dir vertraut und Essen nicht mehr ständig deine Gedanken bestimmt.

00:03:17: Und deshalb umfasst intuitives Essen mehrere Fähigkeiten so wie Hunger und Sättigung wahrzunehmen, Gelüste neugierig zu betrachten, dem Körper zu vertrauen Lebensmittel nicht moralisch zu bewerten und flexibel zu essen.

00:03:32: Und vor allem Essen als einen normalen Teil des Lebens zu betichten und nicht als tägliches Projekt.

00:03:38: Für mich ist intuitives Essen deshalb weniger eine Ernährungsweise als eine innere Haltung.

00:03:43: Eine Haltung, die sagt mein Körper arbeitet für mich und nicht gegen mich.

00:03:50: Hunger und Sättigung sind die größte Sprache des Körpers.

00:03:54: Wenn wir über intuitives Essens sprechen müssen wir zuerst also über Hunger- und Settigungen sprechen Denn das sind die wichtigsten Signale, die unser Körper sendet.

00:04:04: Interessanterweise fühlt sich das bei jedem Menschen etwas anders an.

00:04:08: Manche merken Hunger zuerst im Magen und andere werden dann eher unkonzentriert, manche werden gereizt oder bekommen auch leichte Kopfschmerzen und genauso unterschiedlich ist die Sättigung.

00:04:20: Es gibt diesen einen angenehmen Punkt, an dem wir merken jetzt bin ich gut versorgt Ich brauche eigentlich gar nichts mehr.

00:04:28: Dann gibt es noch den Punkt danach, und den kennen wir wahrscheinlich auch alle.

00:04:32: Wenn man eigentlich schon satt war aber trotzdem weiter gegessen hat aus welchen Gründen auch immer und sich hinterher so unangenehm vollfühlt.

00:04:40: Und dieses Fällegefühl ist etwas ganz anderes als Sättigung.

00:04:44: Viele Menschen haben verlernt den Unterschied wahrzunehmen weil wir häufig auch nebenbei essen oder uns mehr nach den Uhrzeiten als nach unseren internen Bedürfnissen richten.

00:04:55: Und die gute Nachricht ist aber, das können wir wieder lernen.

00:04:58: Je häufiger wir nämlich bewusst essen und uns fragen wie hungrig bin ich eigentlich gerade oder wie satt bin ich eigenlijk gerade?

00:05:06: Dass du klarer werden diese Signale wieder!

00:05:10: Kinder machen es uns vor.

00:05:12: besonders spannend finde ich dabei den Blick auf die Kinder wie die Essen weil wenn Kinder Zugang zu unterschiedlichen Lebensmitteln haben und Essen nicht ständig kontrolliert wird oder reglementiert von den Eltern, dann können sie ihre Nahrungsaufnahme oft erstaunlich gut selbst regulieren.

00:05:29: An einem Tag essen sie dann vielleicht unglaublich viele Kartoffeln oder am nächsten Tag fast gar nichts.

00:05:35: Und mal wollen Sie dann mehr Obst, mal mehr Eiweißreiches und nach außen wirkt das manchmal total chaotisch.

00:05:42: aber schaut man nicht nur auf einzelne Mahlzeiten sondern auch mehrere Tage oder sogar Wochen Dann zeigt sich oft ein sehr ausgewogenes Bild.

00:05:49: Das wurde in einigen Studien gezeigt und das finde ich deshalb so interessant weil viele Erwachsene glauben Kinder würden sich ausschließlich von Süßigkeiten ernähren, wenn man sie lassen würde.

00:06:01: Und die Realität sieht häufig aber anders aus.

00:06:04: Der Körper scheint schon früh über Mechanismen zu verfügen, die ihnen in Richtung Ausgewogenheit steuern.

00:06:12: Vielleicht kennst du solche Momente?

00:06:15: Du hast vielleicht plötzlich Lust auf Schokolade oder auf was Herzhaftes... ...oder einen Steak oder auf etwas Salziges.

00:06:23: so ganz plötzlich und dann fragst du dich Was möchte mir mein Körper eigentlich gerade sagen?

00:06:29: Natürlich kann niemand von außen sicher sagen, warum wir gerade Lust auf ein bestimmtes Lebensmittel haben.

00:06:35: Aber häufig können solche Gelüste ein Hinweis sein auf einen dahinter liegenden Bedürfnis.

00:06:41: Wenn wir Lust auf Süßes haben, kann das zum Beispiel bedeuten dass uns Energie fehlt.

00:06:46: Wenn wir großen Appetit auf Fleisch haben, kann das ein Hinweis darauf sein, dass unser Körper gerade mehr Eiweiß oder bestimmte Nährstoffe daraus benötigt.

00:06:55: Und wenn wir Lust auf Salziges haben, dann kann es manchmal mit einem erhöhten Bedarf an Mineralstoffen zusammenhängen.

00:07:01: Wichtig ist dabei – unser Körper spricht natürlich nicht in Fachbegriffen!

00:07:06: Er denkt jetzt nicht, mir fehlt heute etwas Eisen.

00:07:08: Sondern unser Körper kann nur über Hunger, Appetit und Verlangen kommunizieren.

00:07:13: Und genau deshalb finde ich es so spannend neugierig zu werden statt sofort zu urteilen.

00:07:18: Wenn ich Lust auf Süßes habe muss die Antwort nicht zwangsläufig Schokolade sein.

00:07:22: Vielleicht brauche ich eigentlich eine settigende Mahlzeit mit ausreichend Kohlenhydraten?

00:07:27: Und wenn ich lust auf Chips hab vielleicht hilft da eine kräftige Brühe oder ein herzhaftes Essen sogar besser um dieses Bedürfnis zu stellen.

00:07:36: Intuitives Essen bedeutet für mich deshalb nicht jedem Impulsblind zu folgen, sondern zu verstehen welches Bedürfnis möglicherweise dahinter steckt.

00:07:45: Für mich gibt es ein Zeichen an dem ich erkenne dass jemand einen guten Weg mit seiner Ernährung gefunden hat.

00:07:52: Er oder sie denkt nicht mehr ständig darüber nach Und das ist meine persönliche Definition von intuitiven Essen.

00:07:58: Ich glaube tatsächlich, dass das Ziel jeder Ernährungsumstellung sein sollte nicht lebenslang regeln zu befolgen, nicht lebendslangen Kalorien zu zählen und darüber zu grübeln ob ein Lebensmittel nun gut oder schlecht ist sondern dass wir irgendwann an einen Punkt kommen, an dem Essen wieder selbstverständlich wird.

00:08:18: An dem man gut versorgt ist und der Körper einem Signale sendet wie man wahrnimmt und darauf reagiert ohne schlechtes Gewissen und auch mit weniger Heißhungerattacken am Alltag oder ständige Diskussionen im Kopf.

00:08:31: In der Erinnerungspsychologie wird zwischen regitem und flexibelem Essverhalten unterschieden.

00:08:37: Regitis-Es-Verhalten ist sehr schwarz-weiß, entweder man hält die Regeln ein oder man versagt – das ist zum Beispiel ein typisches mentales Muster bei Dieten.

00:08:48: Viele Menschen halten zwei Wochen eine Diät durch und dann geben sie auf.

00:08:52: Und kehren wieder zu ihrem alten Essverhalten zurück, aber dazwischen gibt es irgendwie keine Graustufen.

00:08:58: Und viele kennen auch solche Gedanken wie jetzt habe ich schon zwei Stücke Torte gegessen und dann ist der Tag also wieso gelaufen?

00:09:04: Dann ist das auch egal oder... ...dann lasse ich heute Abend das Essen weg oder dann muss sich das morgen wieder ausgleichen.

00:09:13: Aber das ist Serigide!

00:09:15: und flexibles Essverhalten sieht anders aus.

00:09:18: Hier esse ich zum Beispiel zwei Stück Torte, ich genieße sie und danach esse ich trotzdem ganz normal etwas zu Abend was mich gut versorgt mit Nährstoffen und vielleicht habe ich dann am nächsten Tag etwas weniger Hunger, ganz natürlich.

00:09:32: oder vielleicht hab' ich auch für den Rest der Woche gar keine Lust mehr auf Torte aber nicht weil ich es mir verbiete sondern weil das mein körperliches Bedürfnis ist Und ich muss nichts kompensieren.

00:09:41: Ich muss mich vor allem nicht bestrafen dafür und mich ständig schuldig

00:09:45: fühlen.".

00:09:46: Genau diese Flexibilität sorgt dafür, dass der Körper gut versorgt bleibt und Essen seine emotionale Aufladung verliert!

00:09:55: Gerade wir Frauen dürfen uns außerdem bewusst machen, dass unser Körper im Laufe des Zyklus unterschiedliche Bedürfnisse hat.

00:10:03: Wir brauchen nicht jeden Tag gleich viel Energie und wir haben auch nicht jeden tag den gleichen Appetit auf die gleichen Sachen.

00:10:09: Wir benötigen auch nicht jedem Tag dieselben Nährstoffe.

00:10:12: Und deshalb finde ich es problematisch wenn Ernährungsempfehlungen so tun als müssten wir jeden Tag exakt das Gleiche essen – und das wäre gut für uns!

00:10:20: Das entspricht einfach nicht unserer Biologie.

00:10:23: Vielleicht hast du vor deinen Tagen mehr Hunger, vielleicht brauchst du mehr Kohlenhydrate zu dieser Zeit und mehr Ruhe dabei.

00:10:30: Vielleicht auch mehr Nahrung insgesamt und das ist absolut nichts Falsches.

00:10:34: Das ist oft eine Reaktion deines Körpers auf die körperlichen Veränderungen, die gerade stattfinden Und für dir natürlich Baumaterial benötigt und Energie.

00:10:44: Ich glaube wir dürfen lernen diesen Signalen wieder mehr zu vertrauen.

00:10:48: Ein Beispiel auch dass ich immer wieder von Freundinnenhöhe, die schwanger sind.

00:10:53: Frauen, die jahrelang vegetarisch auch gegessen haben berichten plötzlich von einem starken Verlangen nach Fleisch.

00:11:01: Ob dahinter tatsächlich ein konkreter Nährstoffbedarf steckt können wir natürlich nicht immer sicher sagen aber ich finde es bemerkenswert wie deutlich der Körper manchmal kommuniziert dass er etwas anderes braucht als bisher.

00:11:13: insbesondere in diesen hormonellen Hochphasen wie der Schwangerschaft.

00:11:17: merken wir das dann konkret?

00:11:20: Und wir müssen auch nicht immer verstehen, warum der Körper jetzt was braucht.

00:11:24: Das ist ein ganz wichtiges Signal.

00:11:27: Das Spannende ist ... Wir wissen oft gar nicht, warum den Körper ein bestimmtes Verlangen hat.

00:11:33: Vielleicht arbeitet das Immunsystem gerade auf Hochtouren, weil eine Infektion in deinem Körper abgewährt wird von der wir niemals etwas mitbekommen werden?

00:11:43: werden auch Gewebe repariert.

00:11:45: Vielleicht braucht der Körper dafür einfach mehr Energie und andere Nährstoffe als sonst?

00:11:49: Und wir sehen dann aber nur das Ergebnis, wir haben mehr Hunger, mehr Appetit, mehr Verlangen nach bestimmten Lebensmitteln und vielleicht müssen wir dann auch nicht immer sofort eine Erklärung finden.

00:11:59: Vielleicht reicht es manchmal wahrzunehmen mein Körper hat gerade ein Bedürfnis und ich nehme dieses bedürfnes ernst und vertraue darauf dass es einen bestimmten Grund hat den ich nicht wissen muss.

00:12:11: Ich möchte dir also für die kommende Woche mal eine kleine Beobachtungsaufgabe mitgeben.

00:12:16: Versuch einmal möglichst oft ohne Ablenkung zu essen, ohne Handy oder Fernseher läuft und nebenbei noch etwas anderes zu erledigen.

00:12:25: Nimm dir am besten ein paar Minuten Zeit und spüre wirklich hin wenn du bist wie fühlt sich Hunger bei dir an?

00:12:32: Wann wird dann aus deinem Hunger eine Sättigung, die angenehm ist?

00:12:36: Und wonach?

00:12:37: hast du in bestimmten Situationen oder auch in bestimmte Zyklusphasen besonders Dolust?

00:12:42: und anstatt diese Signale sofort zu bewerten oder zu verurteilen, werde neugierig.

00:12:48: Vielleicht steckt mehr Weisheit in deinem Körper als du bisher geglaubt hast und vielleicht beginnt dein intuitives Essen genau dort nicht beim Befolgen von strengen Regeln sondern beim Zuhören deines Körpers.

00:13:00: Nächste Woche gehen wir dann noch einen Schritt weiter Denn wenn unser Körper beim Essen Signale sendet, was ist dann mit all den anderen Bereichen unseres Lebens?

00:13:09: Wie erkennen wir unsere innere Stimme grundsätzlich und wie unterscheiden wir Intuition von Angst, von Gewohnheit oder auch von Vernunft.

00:13:18: Und darum geht es dann in Episode neunzehn.

00:13:21: Deine Intuition im Alltag und wie du deine innere Stirme wieder erkennst!

00:13:27: Ich freue mich, wenn du da nächste Woche Mittwoch wieder dabei bist.

00:13:30: Bis nächste Woche in Freude, deine Miriam.

00:13:34: Danke, dass du heute bei infreute dabei warst.

00:13:37: Wenn du dich mit mir austauschen möchtest oder Themenwünsche für kommende Episoden hast dann schreib mir doch gerne auf Instagram unter infreude.

00:13:44: alles klein und zusammengeschrieben.

00:13:46: weiterführende Blogartikel und Informationen zu all meinen angeboten findest du auf meiner Webseite www.in-freupunkt.de.

00:13:56: Und wenn dir diese Episode gefallen hat Teile sie doch gerne mit einer Freundin, die sich auch mehr Leichtigkeit, Vertrauen und Klarheit auf ihrem Weg wünscht.

00:14:04: Und diese Reise nicht alleine gehen möchte.

00:14:06: Nächste Woche Mittwoch wartet schon die nächste Episode auf dich!

00:14:10: Bis dahin in Freude, deine Miriam.

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